Philips Respironics
Druckunterstützung mit gesichertem Durchschnittsatemvolumen (AVAPS)
Klinischer Nachweis
“Average Volume Assured Pressure Support in Obesity Hypoventilation: a Randomized Cross-Over Trial”
Jan Hendrik Storre, MD; Benjamin Seuthe; René Fiechter, MD; Stavroula Milioglou; Michael Dreher, MD; Stephan Sorichter, MD; and Wolfram Windisch, MD

CHEST, September 2006

  • Diese Studie mit 10 Patienten mit Adipositas-Hypoventilationssyndrom (OHS) hat gezeigt, dass BiPAP S/T die Schlafqualität und bestimmte Aspekte der Lebensqualität deutlich verbessert. Die Ergänzung von AVAPS verbessert die PtcCO2-Reduzierung noch weiter.
Konferenz-Absttract
Average Volume Assured Pressure Support (AVAPS) bei Beatmung mit Druckvorgabe (BiPAP®-Therapie)
Jens Kerl, Markus Wenzel, Thomas Barchfeld, Dieter Köhler, Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft, Schmallenberg

Dieser Beitrag befasst sich mit drei klinischen Fällen: Patienten mit Thoraxdeformation, bei denen die Anwendung herkömmlicher Beatmungsmethoden (in zwei Fällen Beatmung mit Druckvorgabe, in einem Fall Beatmung mit Volumenvorgabe) nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen führte.
Nach der Umstellung auf AVAPS waren u. a. ein Anstieg des durchschnittlichen SpO2, eine Verringerung des pCO2 sowie eine höhere Akzeptanz der Therapie im Vergleich zu den vorher eingesetzten Beatmungsmethoden festzustellen.

Die AVAPS-Technologie ermöglicht es, den Komfort und die Leckkompensation einer Druckbeatmung so mit der Sicherheit und Effizienz einer anpassbaren Druckunterstützung zu kombinieren, dass die aktuellen physiologischen Gegebenheiten berücksichtigt werden.

Short-Term Efficacy of Spontaneous AVAPS (Average Volume Assured Pressure Support) Mask Ventilation in Patients with Hypercapnic COPD
A.Tramacere, M.Romagnoli, T.Bellantone, R.Lubello, D.Lugli, L.Trianni, E.Clini Fondazione Villa Pineta und Universität von Modena-Reggio Emilia. Abteilung für Pneumologie und Lungenrehabilitation Pavullo (MO), Italien.

Ziel dieser Studie war es, die kurzfristige klinische Wirksamkeit der spontanen Masken-AVAPS im Vergleich zur PS-Beatmung bei Patienten mit chronischer Atemwegsinsuffizienz mit Hyperkapnie zu beurteilen. Die primäre Zielsetzung bestand darin, die Veränderung der Blutgase zu bewerten, während die sekundäre Zielsetzung darin bestand, den Patientenkomfort bei diesen beiden verschiedenen Beatmungsarten zu protokollieren.

Die Ergebnisse von 10 stabilen COPD-Patienten sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst:

PaCO2 und Patientenkomfort (VAS) hatten sich am Ende der Atemunterstützung signifikant verbessert.
Die kurzfristige AVAPS-Maskenbeatmung ist bei stabilen COPD-Patienten mit Hyperkapnie praktikabel und wirksam.

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